Waldorfpädagogik

Musik und Bewegung, Sprache und Sprechen, Bildende Kunst, Handwerk und Technik – Verlockungen, Potentiale, ja „Power“ der Kreativität begleiten SchülerInnen in der Waldorfschule in ihren verschiedenen Aspekten durch alle Fächer und durch ihre gesamte Schulzeit.

Talente und Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten in solcher Gesamtheit zu wecken und zu entwickeln – das ist kurz gesagt das pädagogische Ziel der Waldorfschule. Ihre didaktische Methodik hat sich über die Jahre und Jahrzehnte seit Rudolf Steiners Anstoß gefestigt, entwickelt und zeitgemäß differenziert – hat man die Vorgänge eines Spinnrades begriffen, verlieren auch die Finger auf der Tastatur den Faden nicht!

In diesem Sinne arbeiten wir daran Fingerfertigkeiten, Kreativität und Klugheit sowie Initiative und Verantwortung für die eigene Entwicklung, für Mitmenschen und Umwelt zu wecken, zu ermutigen und zu schulen.

Junge Menschen, die ihre Talente und ihr Wissen kennen und zu bündeln wissen, nehmen die sich dynamisch wandelnden Aufgaben in Gesellschaft und spezialisierter Berufswelt nicht nur mit ihren Kompetenzen in Angriff, sondern mit ihrem gestaltenden Vermögen, mit der Originalität und der Ruhe einer selbstbewussten Persönlichkeit.

Individuelle Erfolgsgeschichten, aber auch institutionelle wie die unserer Schule seit 20 Jahren, oder die der Alanus Hochschule › ganz in unserer Nähe sprechen eine viele Menschen ansprechende Sprache.

Wo und wie begann das alles? ›

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